Pornos gucken macht Spaß – und heizt das eigene Liebesleben so richtig an. Kenner nutzen heiße Filme schon lange als Anturner vor dem Sex oder um sich beim Anschauen so richtig einen runter zu holen. Die klassische Männerdomäne Porno wird sogar von immer mehr Frauen entdeckt, die ebenfalls dem Reiz des heißen Films erliegen und mit einem Porno durchaus auch ihr Date verführen. Die Handlung spielt in den meisten Pornos jedoch noch immer eine untergeordnete Rolle – auch wenn Filme, die sich an die weibliche Käuferschaft richten, mit etwas ausgiebigeren Dialogen ausgestattet sind. Im typischen Pornofilm für die vornehmlich männliche Käuferschaft hingegen sind Gang Bang und Girlsszenen noch immer das zentrale Thema der Drehbuchautoren. In Pornos steckt viel Arbeit, auch wenn spöttische Zungen gern etwas anderes verlauten lassen und werden meist aufwendig arrangiert und erotisch in Szene gesetzt. Jeder Pornofilm lebt vorrangig jedoch von seinen Darstellern, die keine Scheu haben dürfen, wenn ihnen die Kamera beim Sex zu Leibe rückt. Pornos werden von der Industrie gern wiederverwertet und meist entsteht neben der FSK 18-Version auch eine abgeschärfte für die Ausstrahlung im Fernsehen. Für die Fernsehausstrahlung werden eindeutige Aufnahmen heraus geschnitten und es verbleiben lediglich Brüste, Popos und angedeutete Sexszenen, um die Fantasie der Zuschauer im TV anzuheizen. Dass der Pornodreh und das anschließende Anschauen gewaltig Spaß machen, haben heute übrigens auch Privatamateure entdeckt, die sich beim Sex filmen und das Material dann als kostenlose Amateurvideos in für andere Swinger oder Amateure ins Netz stellen. Viele private Streifen stehen dem professionellen Porno in Punkto Schärfe auch in gar nichts nach.