Warum die Action im eigenen Schlafzimmer nicht aufzeichnen und geil auf Video bannen? Private Amateurvideos liegen im Trend und machen das erotische Erlebnis zu einem echten Highlight, das auf Wunsch auch gern anderen Amateuren präsentiert werden darf. In einer Amateurcommunity können heiße, private Videos hochgeladen und von anderen angemeldeten Benutzern der Gemeinschaft angeschaut werden. Der geile Amateurstreifen dient unter Amateuren und Swingern dazu, sich anderen Paaren vorzustellen, und wird ansonsten genossen wie ein klassischer Pornofilm: zum Anheizen beim Sex oder auch als erotische Kulisse für alle, die auch gern mal Hand an sich selbst legen. In den privaten Schlafzimmern der Deutschen entstehen oft rattenscharfe Streifen, die einem echten FSK 18-Porno aus dem einschlägigen Fachhandel in nichts nachstehen und in denen gewaltig die Post abgeht. Beim privaten Filmdreh ist alles erlaubt, was erlaubt ist und den beteiligten Akteuren zusagt – egal ob im Schlafzimmer oder an der frischen Luft. Während sich eine gute Kamera in den eigenen vier Wänden jedoch noch problemlos aufstellen lässt, stellt die Kameraführung in der freien Natur jedoch ganz besondere Ansprüche an den Regisseur: man darf sich beim privaten Pornodreh draußen nämlich nicht erwischen lassen. Spaziergänger oder Radfahrer geraten ungern in eine heiße private Sexnummer und könnten gar die Ordnungshüter alarmieren um den poppenden Paaren Herr zu werden. Besser geeignet ist demnach ein privates Grundstück, auf dem mit Zustimmung des Eigentümers problemlos gedreht werden darf. Dort sind dann auch geile, nicht jugendfreie Szenen möglich, die anschließend gemeinsam genossen oder gar für alle Amateure einer Community im Web veröffentlicht werden.